Den Überblick behalten: Steueränderungen

Einkommensteuererklärung 2016 - Abgabetermin 31.5.2017

Nr. 6/2017 / 4. Mai 2017

 

Der 31. Mai 2017 ist der gesetzliche Abgabetermin für die Einkommensteuererklärung 2016. Der Termin gilt jedoch nicht für alle Arbeitnehmer. Der BVL informiert darüber, für wen die Frist von Bedeutung ist und wer auch später abgeben kann. Der Abgabetermin für die Einkommensteuererklärung betrifft alle Steuerpflichtigen, die verpflichtet sind, eine Steuererklärung abzugeben.

 

Folgende steuerliche Sachverhalte führen zu einer Pflichtveranlagung:

 

  • Neben dem Lohn oder Gehalt wurden Lohnersatzleistungen von mehr als 410 EUR im Jahr bezogen. Dazu gehören Arbeitslosengeld I, Krankengeld, Kurzarbeitergeld, Insolvenzgeld, Mutterschaftsgeld, Aufstockungsbeiträge zur Altersteilzeit und oder Elterngeld.
  • Es lagen Nebeneinkünfte aus einem zweiten Arbeitsverhältnis mit Steuerklasse VI vor.
  • Es lagen weitere Einkünfte, beispielsweise aus Vermietung und Verpachtung von mehr als 410 EUR jährlich vor.
  • Ehegatten, die die Steuerklassenkombination IV mit Faktor oder die Steuerklassen III / V gewählt haben und beide berufstätig sind.
  • Arbeitnehmer haben das Finanzamt veranlasst, einen Freibetrag in die Lohnsteuerabzugsmerkmale aufzunehmen (z.B. für Werbungskosten, Verluste aus Vermietung und Verpachtung). Ein Körperbehindertenpauschbetrag als Freibetrag führt dagegen nicht zur Pflichtveranlagung.

 

Ist die Frist verstrichen, besteht die Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung fort. Die Finanzverwaltung kann jedoch Verspätungszuschläge oder Zwangsgeld festsetzen.

 

Um dies zu vermeiden, sollte bei späterer Abgabe der Steuererklärung ein Antrag auf Fristverlängerung gestellt werden. Die Bitte um Verlängerung von wenigen Wochen wird meist problemlos von den Finanzämtern gewährt.

 

Wer seine Steuererklärung von einem Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater einreichen lässt, erhält automatisch eine Fristverlängerung bis zum 31. Dezember 2017

 

Unabhängig davon, ob Abgabepflicht besteht oder nicht, gilt:

Das Einreichen der Steuererklärung lohnt sich in den meisten Fällen. Die täglichen Fahrten zur Arbeitsstätte, Auswärtstätigkeiten, Kinderbetreuungskosten, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen, Spenden oder Zahlung von Kirchensteuer sind nur einige Gründe, die zu Steuererstattungen führen können. Die örtlichen Beratungsstellen der Lohnsteuerhilfevereine beraten die Arbeitnehmer auch gern darüber, ob eine Einkommensteuererklärung abzugeben ist oder sich eine freiwillige Abgabe lohnt.

 

Steueränderungen 2017


Zum Jahresbeginn treten bei der Einkommensteuer und Sozialversicherung zahlreiche Neuregelungen in Kraft. Der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) erläutert die wichtigsten Änderungen für Arbeitnehmer und Ruheständler.

Höherer Grundfreibetrag und Abbau der kalten Progression

Der Grundfreibetrag, das steuerfreie Existenzminimum, steigt um 168 Euro auf 8.820 Euro pro Person und Jahr. Für Ehe- und Lebenspartner, die eine gemeinsame Steuererklärung abgeben, gilt der doppelte Betrag. Außerdem wird der Steuertarif zum Abbau der „kalten Progression“ leicht verändert. Dadurch verringert sich in geringem Umfang die Steuerbelastung:

Einkommen   Steuer 2017²)  Ersparnis gegenüber 2016²)
 10.000 €  179 €  27 €
 20.000 € 2.520 €  40 €
 30.000 €  5.419 €  49 €
 40.000 €  8.766 € 60 €
 50.000 €  12.561 € 75 €
 60.000 €  16.724 €  81 €
 70.000 €  20.924 €  81 €

²) Werte für Grundtabelle, ohne Solidaritätszuschlag

Mehr Sozialabgaben

Die Beitragssätze in der gesetzlichen Kranken-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung bleiben 2017 unverändert. Auch der durchschnittliche Zusatzbeitrag in die gesetzliche Krankenversicherung von bisher 1,1 Prozent soll im kommenden Jahr nicht steigen. Angehoben wird hingegen der Beitragssatz zur Pflegeversicherung um 0,2 Prozentpunkte auf 2,55 Prozent bzw. auf 2,8 Prozent für Kinderlose. Stärker belastet werden gesetzlich versicherte Arbeitnehmer mit höherem Einkommen, weil die Beitragsbemessungsgrenzen steigen. In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung erhöht sich der Grenzbetrag auf 52.200 Euro Jahresbruttolohn. In die Renten- und Arbeitslosenversicherung müssen Arbeitnehmer bis zu einem Jahreslohn von 76.200 Euro (West) bzw. 68.400 Euro (Ost) Beiträge einzahlen. Die höheren Beiträge verringern die Lohnsteuer und kompensieren dadurch in Höhe des Grenzsteuersatzes die Mehrbelastung.

 

Altersvorsorge wird attraktiver

Beitragszahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung, berufliche Versorgungswerke oder Rürup-Verträge können bis 23.362 Euro pro Jahr gefördert werden. Das Finanzamt berücksichtigt davon 84 Prozent als Sonderausgaben, 2 Prozentpunkte mehr als 2016. Für Arbeitnehmer beläuft sich der Sonderausgabenabzug aufgrund der steuerfreien Arbeitgeberbeiträge auf 68 Prozent ihres selbst gezahlten Rentenversicherungsbeitrags.

Plus für Eltern

Das monatliche Kindergeld steigt je Kind um 2 Euro, der Kinderfreibetrag auf 4.716 Euro jährlich. Hingegen unverändert bleibt der Freibetrag für den Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf bei 2.640 Euro pro Kind. Die Freibeträge erhalten Eltern grundsätzlich je zur Hälfte. Sie führen in der Regel erst ab einem Einkommen von mehr als 32.000 bzw. 64.000 Euro (ledige bzw. verheirate Eltern) zu einer zusätzlichen steuerlichen Entlastung gegenüber dem Kindergeld. Anderes gilt, wenn Eltern nicht zusammen leben. In diesen Fällen kann der Elternteil, bei dem das Kind lebt, durch Übertragung des Betreuungsfreibetrags vom anderen Elternteil bereits ab etwa 16.200 Euro Ein-kommen (Grundtabelle) von den Freibeträgen profitieren.

Belastung für Ruheständler

Bis zum Jahr 2040 muss jeder neue Rentnerjahrgang jährlich einen höheren Prozentsatz seiner Rente versteuern. Wer 2017 erstmals Rente bezieht, hat einen steuerpflichtigen Rentenanteil von 74 Prozent. 26 Prozent der Jahresrente bleiben steuerfrei. Der endgültige Freibetrag wird erstmals aus der Jahresrente 2017 berechnet.
Für Pensionäre verringert sich der Versorgungsfreibetrag. Bei Versorgungsbeginn 2017 bleiben noch 20,8 Prozent der Pension steuerfrei, höchstens jedoch 1.560 im Jahr. Der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag verringert sich auf 468 Euro.
Wer 2017 seinen 65. Geburtstag feiert und deshalb erstmals Anspruch auf den Altersentlastungsbetrag hat, erhält 20,8 Prozent, höchstens 988 Euro als Abzugsbetrag auf bestimmte Einkünfte. Der Altersentlastungsbetrag wird beispielsweise auf Löhne, auf Einkünfte aus Vermietung oder auf voll steuerpflichtige Einkünfte aus Pensionskassen und Riester-Verträgen gewährt, nicht jedoch auf Ren-ten und Pensionen.

Mehr Unterhalt

Wer bedürftige Angehörige oder andere begünstigte Personen unterstützt, kann Zahlungen bis 8.820 Euro abziehen. Der Unterhaltshöchstbetrag wurde ebenso wie der Grundfreibetrag um 168 Euro an-gehoben. Beiträge zur Basisabsicherung in die Krankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung sind zusätzlich absetzbar. Eigenes Einkommen des Unterstützten verringert allerdings den maximalen Abzugsbetrag, wenn es im Jahr 624 Euro übersteigt.

Einfacher Fehler korrigieren

Ab 2017 treten die ersten Neuregelungen aus dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens in Kraft. Eine wichtige Änderung betrifft die Korrektur von Schreibfehlern in der Steuererklärung. Ergeben sich daraus Fehler im Steuerbescheid, können diese auch nach Ablauf der Einspruchsfrist korrigiert werden. Bisher galt diese Regelung nur für Schreib- und ähnliche Fehler, die dem Finanzamt unterlaufen. Der NVL hatte gemeinsam mit weiteren Verbänden eine Erweiterung dieser Regel gefordert, die nunmehr umgesetzt ist.

 

Neues BMF-Schreiben zu Steuerermäßigungen für Handwerkerleistungen schränkt BFH-Rechtsprechung teilweise ein

 

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die bereits lange erwartete Überarbeitung seines Anwendungsschreibens zu Beschäftigungsverhältnissen sowie Dienst- und Handwerkerleistungen in Privathaushalten veröffentlicht. Die Neufassung enthält weitere Begünstigungen, bleibt aber hinter der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zurück, informiert der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine aus Berlin.
 
Nach Paragraph 35a des Einkommensteuergesetzes können Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und Dienstleistungen sowie für Handwerkerleistungen im Haushalt die Steuerschuld verringern. Wohnungseigentümer und Wohnungsmieter dürfen jährlich bis zu 20.000 Euro für haushaltsnahe Dienstleistungen und Beschäftigungsverhältnisse geltend machen. Davon 20 Prozent, also maximal 4.000 Euro, verringern unmittelbar die Steuerschuld. Bei Handwerkerleistungen sind es 20 Prozent von maximal 6.000 Euro, also 1.200 Euro.
 
Mit Schreiben vom 9. November 2016 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) festgelegt, für welche Aufwendungen die Steuerermäßigung nach § 35a Einkommensteuergesetz zu gewähren ist (IV C 8 - S 2296-b/07/10003:008). Es reagiert damit vor allem auf Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH), der in mehreren Fällen zugunsten der Steuerpflichtigen entschieden hatte.
 
Beispielsweise wird nunmehr die Betreuung und Versorgung von Haustieren im Haushalt als haushaltsnahe Dienstleistung anerkannt. Auch Notrufsysteme, mit denen Ruheständler oder behinderte Menschen per Knopfdruck rund um die Uhr nach Hilfe rufen können, gelten als haushaltsnahe Dienstleistung. Die Prüfung der ordnungsgemäßen Funktion einer Anlage kann ebenso als Handwerkerleistung mit dem Finanzamt abgerechnet werden wie eine Reparatur der Anlage. Das betrifft zum Beispiel Dichtheitsprüfungen von Abwasserleitungen, Kontrollmaßnahmen des TÜV bei Fahrstühlen oder auch die Kontrolle von Blitzschutzanlagen durch den Schornsteinfeger.
 
Die Verwaltung schließt sich auch der Rechtsprechung des BFH an, nach der auch Arbeiten außerhalb der unmittelbaren Grundstücksgrenzen förderfähig sein können, zum Beispiel Aufwendungen für den Winterdienst auf öffentlichen Gehwegen vor dem eigenen Grundstück.
 
Bei Hausanschlusskosten an Ver- und Entsorgungsnetze betont das Bundesfinanzministerium einerseits, dass diese ebenfalls „im Rahmen der Steuerermäßigung begünstigt sein können“. Aus den weiteren Ausführungen Im Schreiben ergibt sich jedoch, dass Gebühren und Beträge beispielsweise von Zweckverbänden nicht begünstigt sind (Randziffer 22 sowie Anlage 1 des BMF-Schreibens).
 
Für NVL-Geschäftsführer Uwe Rauhöft steht diese Einschränkung in Widerspruch zum BFH-Urteil vom 20. März 2014 (VI R 56/12). Im entschiedenen Fall hatte der BFH außerdem eine Ermittlung der Arbeitsleistung im Schätzungswege anerkannt. Dies lehnt die Finanzverwaltung ebenfalls ab. Der NVL rechnet deshalb mit weiteren Streitfällen vor den Gerichten.
 

Ferienjobs: Wer die Regeln beachtet, kann mehr Netto kassieren

Schüler und Studenten nutzen gern Ferienjobs, um sich etwas dazu zu verdienen oder um sich beruflich zu orientieren. Dabei sollten sie und ihre Eltern neben arbeits- und versicherungsrechtlichen Regeln auch Steuer und Kindergeld im Auge behalten, rät der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) aus Berlin.

 

Die meisten Schüler und Studenten suchen sich Ferienjobs als angestellte Arbeitnehmer. Für die Berechnung der Lohnsteuer müssen sie dem Arbeitgeber ihre persönliche Steuer-Identifikationsnummer und das Geburtsdatum mitteilen. Außerdem müssen sie angeben, ob es sich um das einzige Beschäftigungsverhältnis handelt. Ist das der Fall, erhalten sie in der Regel die Steuerklasse I. Lohnsteuer fällt dann erst bei mehr als 985 Euro Monatslohn an. Hat der Ferienjobber bereits ein anderes Arbeitsverhältnis, bekommt er die Lohnsteuerklasse VI, die am höchsten besteuert wird. Zuviel gezahlte Lohnsteuer lässt sich aber per Steuererklärung zurückholen. Wer dabei nach Abzug aller steuermindernden Beträge für das Jahr 2016 mit seinem Einkommen unter dem steuerlichen Existenzminimum von 8.652 Euro bleibt, erhält alle einbehaltenen Steuern vom Finanzamt zurück.

Arbeiten Schüler und Studenten in einem so genannten Minijob, zahlen sie in der Regel weder Lohnsteuer noch Sozialversicherungsbeiträge. Beides übernimmt der Arbeitgeber. Der Lohn darf aber 450 Euro im Monat nicht überschreiten und die Ferienjobber müssen sich von der Rentenversicherungspflicht ausdrücklich befreien lassen.

Auch Ferienarbeit mit einem Verdienst oberhalb eines Minijobs bleibt sozialversicherungsfrei, wenn sie von vornherein auf 3 Monate oder 70 Arbeitstage begrenzt ist. Für freiwillige Praktika gilt das ebenso. In anderen Fällen werden grundsätzlich Sozialversicherungsbeiträge fällig. Beim Monatslohn von 985 Euro sind es rund 200 Euro.

Für das Kindergeld spielt die Höhe des Verdienstes während der Ferienzeit keine Rolle mehr. Aufpassen muss aber, wer bereits eine abgeschlossene Erstausbildung hat und weiter lernt. Dann darf der Job laut Arbeitsvertrag 20 Wochenstunden nicht überschreiten, ansonsten erlischt der Kindergeldanspruch. Bis zu zwei Monate im Jahr, kann diese Grenze allerdings überschritten werden, wenn die 20 Stunden im Jahresdurchschnitt eingehalten werden.

 

Wenn Arbeitnehmer freiwillig eine Einkommensteuererklärung abgeben, haben sie dafür vier Jahre Zeit. Fällt das Fristende auf ein Wochenende oder auf einen Feiertag, gilt eine Fristverlängerung bis zum Ende des folgenden Werktags, informiert der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) aus Berlin.

 

Abfindungen und andere Entschädigungsleistungen können ermäßigt besteuert werden. Ein neues Schreiben des Bundesfinanzministeriums verbessert Bedingungen für die Steuerbegünstigung, informiert der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) aus Berlin.

 

Die Übertragung von Kinderfreibeträgen kann Eltern Steuervorteile bringen. Sie funktioniert aber nicht immer reibungslos. Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Übertragung sogar finanzielle Nachteile bringen, informiert der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL).

 

Bis Ende Februar 2016 mussten Arbeitgeber, Krankenkassen, Versicherungen und andere Institutionen ihre Daten an die Finanzverwaltung übermitteln. Wer schnell Geld vom Finanzamt zurück haben möchte, sollte deshalb bald seine Einkommensteuererklärung für 2015 erstellen. Immerhin können rund 90 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Steuererklärung abgeben, mit einer Erstattung rechnen. Welche Neuerungen es für die Steuererklärung 2015 gibt und was Arbeitnehmer, Ruheständler und Eltern besonders beachten sollten, erläutert der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL).

 

Das Bundesfinanzministerium verweist in einem neuen Schreiben darauf, dass eine Erstausbildung nicht in jedem Fall mit dem ersten Berufsabschluss zu Ende ist. Das Ministerium schließt sich damit der familienfreundlichen Rechtsprechung an, informiert der Neue Verband der Lohnsteuervereine (NVL) aus Berlin.

 

Kosten für einen Hausnotrufdienst können als haushaltsnahe Dienstleistungen die Steuerschuld verringern. Das hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Urteil entschieden. Das Urteil ist über den entschiedenen Fall hinaus von Bedeutung, informiert der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL).

 

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Freizeit statt Steuerzeit

Viele neue Mitglieder erzählen uns im ersten Gespräch davon, daß sie ihre Steuererklärung in den letzten Jahren immer selbst angefertigt haben. Das ganze Wochenende wurde damit zugebracht, Unterlagen zusammenzustellen, die Erklärung auszufüllen und waren am Ende noch nicht einmal sicher, ob die Steuererklärung so richtig ist. Zu viele offene Fragen erzeugten Unsicherheit und Zweifel, daß man nicht vielleicht doch etwas übersehen haben könnte...

Kommt Ihnen das bekannt vor? Ärgern auch Sie sich darüber, zu viel Zeit mit der Steuererklärung zu verbringen? Kein Problem - Freizeit statt Steuerzeit - heißt bei uns, wir nehmen Ihnen diese Arbeit ab. Testen Sie uns!